Über die sieben Berge
Fr. 45.00
ISBN: 978-3-909111-22-0
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Chäserrugg, Hinterrugg, Schibenstoll, Zuestoll, Brisi, Frümsel, Selun - sieben Berge, die den Grenzkamm zwischen Toggenburg und Sarganserland bilden, eine alte geopolitische Grenze. Emil Zopfi schafft Verbindungen zwischen Nord und Süd, zwischen den lang gezogenen Bergrücken, den Firsten, die das Massiv dem Toggenburg zuwendet, und den schroffen Südwänden, in denen Klettergeschichte geschrieben wurde. Die Identifikation der Ansässigen mit «ihren» sieben Bergen ist auf beiden Seiten bemerkenswert hoch. In der Tourismuswerbung, in Logos, im Sport, in den Namen von Restaurants und Firmen tauchen die Churfirsten auf. Die alpinistische Erschliessung des Massivs mit ihren Triumphen und Tragödien bildet einen wesentlichen Teil des Buches. Ausserdem gibt es die Geschichte des Findlings «Seluner», benannt nach dem ersten (oder letzten) Churfirsten. Es gibt Klang- und Sagen- und Wanderwege und Seilbahnen. Es gibt seltene Tiere und Pflanzen, die auf den Churfirsten die Eiszeiten überlebten. Es gibt Kletterfreaks, die alle sieben Gipfel an einem Tag überklettern, immer dem scharfen Grat entlang, 2000 Meter über dem Walensee. Es gibt Bergläufer, die alle an einem Tag besteigen oder gar umrunden, es gibt Skipisten neben stillen, steilen Skitouren und Gleitschirmflieger, die über den Gipfeln kreisen wie einst die Drachen in den uralten Geschichten. Und manchmal beginnen die sieben Berge zu klingen, man kann den Gesang der Schellen hören, den Ruf der Goldschrecke, das Echo von Kirchenglocken in den einsamen Tälern.


Chäserrugg, Hinterrugg, Schibenstoll, Zuestoll, Brisi, Frümsel, Selun - sieben Berge, die den Grenzkamm zwischen Toggenburg und Sarganserland bilden, eine alte geopolitische Grenze. Emil Zopfi schafft Verbindungen zwischen Nord und Süd, zwischen den lang gezogenen Bergrücken, den Firsten, die das Massiv dem Toggenburg zuwendet, und den schroffen Südwänden, in denen Klettergeschichte geschrieben wurde. Die Identifikation der Ansässigen mit «ihren» sieben Bergen ist auf beiden Seiten bemerkenswert hoch. In der Tourismuswerbung, in Logos, im Sport, in den Namen von Restaurants und Firmen tauchen die Churfirsten auf. Die alpinistische Erschliessung des Massivs mit ihren Triumphen und Tragödien bildet einen wesentlichen Teil des Buches. Ausserdem gibt es die Geschichte des Findlings «Seluner», benannt nach dem ersten (oder letzten) Churfirsten. Es gibt Klang- und Sagen- und Wanderwege und Seilbahnen. Es gibt seltene Tiere und Pflanzen, die auf den Churfirsten die Eiszeiten überlebten. Es gibt Kletterfreaks, die alle sieben Gipfel an einem Tag überklettern, immer dem scharfen Grat entlang, 2000 Meter über dem Walensee. Es gibt Bergläufer, die alle an einem Tag besteigen oder gar umrunden, es gibt Skipisten neben stillen, steilen Skitouren und Gleitschirmflieger, die über den Gipfeln kreisen wie einst die Drachen in den uralten Geschichten. Und manchmal beginnen die sieben Berge zu klingen, man kann den Gesang der Schellen hören, den Ruf der Goldschrecke, das Echo von Kirchenglocken in den einsamen Tälern.


Autor Bösch, Robert (Fotogr.) / Bossart, Franz (Zus. mit) / Brändle, Rea (Zus. mit) / Diener, Peter (Zus. mit) / Mohr, Hans (Zus. mit) / Roth, Peter (Zus. mit) / Sonderegger, Christof (Fotogr.) / Wälti, Thomas (Fotogr.) / Weber, Peter (Zus. mit) / Zopfi, Emil (Hrsg.)
Verlag AS Verlag
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2011
Seitenangabe 176 S.
Lieferstatus Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen 150 Abb. sw/vierfarbig
Masse H24.0 cm x B17.0 cm x D2.4 cm 652 g
Reihe Bergmonografie

Über den Autor Bösch, Robert (Fotogr.)

Dieses Buch zeigt Bilder, die entstanden sind beim Unterwegssein im Engadin. Auf meiner Suche nach Neuem entdeckte ich Neues, das ich längst kannte, aber so nicht wahrgenommen hatte? Ich wollte Bilder zeigen, die ich entdeckt habe und denen ich erst mit meiner Kamera eine Existenz verlieh. Bilder, die als Gesamtes die Atmosphäre dieser einmaligen Gebirgslandschaft wiedergeben.

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