Dich gibt es nicht. Wenn doch, dann komm!

Gott in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
Autor: Hermann Wohlgschaft
CHF 34.50
ISBN: 978-3-429-05940-8
Einband: Kartonierter Einband (Kt)
Verfügbarkeit: Libri-Titel folgt in ca. 2 Arbeitstagen
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»Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn.« Dieser Beginn in Julian Barnes' Roman >Nichts, was man fürchten müsste< könnte als Motto für weite Teile der deutschen Gegenwartsliteratur gelten. Als katholischer Theologe sucht Hermann Wohlgschaft nach Spuren der Transzendenz, nach Leuchtzeichen des Göttlichen, in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Sein zentrales Anliegen ist der theologische Dialog mit poetischen Texten. Mit den sehr unterschiedlichen Gottesbildern in den Werken zahlreicher prominenter Autoren und Autorinnen setzt er sich intensiv auseinander und kommt zu einem spannenden Ergebnis.

»Ich glaube nicht an Gott, aber ich vermisse ihn.« Dieser Beginn in Julian Barnes' Roman >Nichts, was man fürchten müsste< könnte als Motto für weite Teile der deutschen Gegenwartsliteratur gelten. Als katholischer Theologe sucht Hermann Wohlgschaft nach Spuren der Transzendenz, nach Leuchtzeichen des Göttlichen, in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Sein zentrales Anliegen ist der theologische Dialog mit poetischen Texten. Mit den sehr unterschiedlichen Gottesbildern in den Werken zahlreicher prominenter Autoren und Autorinnen setzt er sich intensiv auseinander und kommt zu einem spannenden Ergebnis.

Autor Hermann Wohlgschaft
Verlag Echter Verlag GmbH
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 560 S.
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H23.3 cm x B15.1 cm x D4.8 cm 800 g

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