Worte an ein sterbendes Kind

Dougys Fragen über den Tod und das Leben danach
Fr. 12.90
ISBN: 978-3-89845-333-2
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Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus! Was ist Leben? Was ist Tod? Und warum müssen Kinder sterben? Diese Fragen stellte der neunjährige, an Krebs erkrankte Dougy der berühmten Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. In kindgerechter Sprache als Brief verfasst, mit farbigen Filzstiften geschrieben und liebevoll von Elisabeth Kübler-Ross illustriert, richtet sich ihre Antwort gerade an diejenigen, die noch nicht so lange gelebt haben, um den Sinn des Lebensende anderer - oder wie bei Dougy sogar das eigene frühe Sterben - zu verstehen. Ein ergreifender Brief, der es allen Verlassenen, insbesondere Kindern, ermöglicht, diese allerwichtigsten Lebensfragen besser zu verstehen und dadurch den Schmerz zu lindern.

Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus! Was ist Leben? Was ist Tod? Und warum müssen Kinder sterben? Diese Fragen stellte der neunjährige, an Krebs erkrankte Dougy der berühmten Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. In kindgerechter Sprache als Brief verfasst, mit farbigen Filzstiften geschrieben und liebevoll von Elisabeth Kübler-Ross illustriert, richtet sich ihre Antwort gerade an diejenigen, die noch nicht so lange gelebt haben, um den Sinn des Lebensende anderer - oder wie bei Dougy sogar das eigene frühe Sterben - zu verstehen. Ein ergreifender Brief, der es allen Verlassenen, insbesondere Kindern, ermöglicht, diese allerwichtigsten Lebensfragen besser zu verstehen und dadurch den Schmerz zu lindern.

Autor Kübler-Ross, Elisabeth
Verlag Silberschnur
Einband Buch
Erscheinungsjahr 2011
Seitenangabe 24 S.
Lieferstatus Lieferbar in ca. 10-20 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen GB; durchgehend farbig illustriert
Masse H20.0 cm x B20.0 cm x D1.0 cm 234 g

Über den Autor Kübler-Ross, Elisabeth

Elisabeth Kübler-Ross, 1926 in der Schweiz geboren, studierte in Zürich Medizin. Bevor sie in die USA auswanderte, war sie in der Schweiz als Landärztin tätig. In den Vereinigten Staaten arbeitete sie anfangs in einigen psychiatrischen Kliniken in New York, Denver und Chicago. Zeitweise ging sie einer Lehrtätigkeit an einigen Universitäten nach. In Virginia leitete sie ein Seminarzentrum mit dem Schwerpunktthema "Leben und Sterben". Auf der ganzen Welt hielt sie Workshops ab, um die Menschen wieder zu lehren, ihre Liebesfähigkeit zu entfalten. Ihre Arbeit und Hingabe galten in ihren letzten Lebensjahren besonders sterbenden Kindern und Aidskranken. Elisabeth Kübler-Ross, die im August 2004 verstarb, hat mit ihren Forschungen den Menschen Hoffnung gegeben, dass mit dem Tod - entgegen der "wissenschaftlichen" Meinung - ein neues, strahlenderes Leben beginnt, auf das wir uns alle freuen können.

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